Prima in Corona – Kollektion

Liebe Jury,

seit meiner Maturarbeit kreiere ich mit meinem Kollegen Timon Valkanover (G21f) regelmässig neue Kleidungsstücke aus Kleidern, die ungetragen herum liegen, zu klein sind oder einfach generell nichtmehr genutzt werden. Ja, ich weiss es sind mehrere Produkte, deshalb ist mein Produkt eher eine kleine Kollektionn als en einzelnes Kleid. Dazu würden noch einige Siebdrucke, Bleichungen mit Javel-Wasser und Experiment mit der Airbrush Technik kommen, welche ich aber nicht für so Kreativ wie unsere Upcycling-Kleider halte. Falls dies aber zu viele Produkte sein sollten, würde ich mich wohl für die Hosen entscheiden. Diese fertigten wir aus alten Fusballhalstüchern an. Jedoch finde ich, dass man dies alles in einen Topf schmeissen und als ein Produkt ansehen kann.

Kaspar  und Timon treffen mit ihren unkonventionellen und frechen Upcycling-Stücken den Nachaltigkeits-Trend und finden beispielsweise mit ihren Hosen aus alten Fussbalhalstüchern zu überzeugend eigenwilligen Lösungen, die ihre Liebe zum Detail, zu verspielter Motivik und Asymmetrie beweisen.“

die Jury